InBio – die integrierte Bioabfallbehandlungsanlage der KWA Regio
Wenn wertvoller biologischer Abfall ohne Rückstände von flüssigen Gärresten verwertet werden kann, profitieren davon Mensch, Umwelt und Natur.
Seit 1997 betreibt die Kreis Weseler Abfallgesellschaft ein modernes Abfall- und Energiezentrum (AEZ) in Kamp-Lintfort, das AEZ Asdonkshof. Neben einer Hausmüllverbrennungsanlage, stofflicher Behandlungsanlagen wurden dort auch in einem Kompostwerk Bioabfälle aus dem Kreis Wesel behandelt. Das Bioabfallkompostwerk (Thyssen-Dynacomp-Verfahren) für ca. 21.000 t Anlagenkapazität nahm 1997 seinen Betrieb auf. Die Erfolgsstory „Biotonne“ nahm ihren Lauf, der Anschlussgrad für die kommunale Biotonne stieg stetig an. Die Kapazitätsgrenze des alten Dynacomp-Werks war mehr als erreicht.
Es stellte sich also die Frage, wie geht es weiter? Erweiterung des bestehenden Kompostwerks? Neubau einer Kompostierungsanlage? Oder der Bau einer großen, hochmodernen Teilstromvergärungsanlage mit anschließender Kompostierung?
Es stellte sich also die Frage, wie geht es weiter? Erweiterung des bestehenden Kompostwerks? Neubau einer Kompostierungsanlage? Oder der Bau einer großen, hochmodernen Teilstromvergärungsanlage mit anschließender Kompostierung?
Autor(en)
Mike Karasch-Egelhof
Contentpartner
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH
Publikation
Biomasse-Forum (2025) (November 2025)
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