Neue Verbundwerkstoffe aus Biopolymeren und regionalen Naturfasern – ein zukunftsträchtiges Material?
Die Entwicklung neuer Materialien, besonders im Kunststoffbereich ist weit verbreitet (Beus et al. 2019). Die Substitution von Glas- und Carbonfasern durch Naturstofffasern einerseits und die Substitution von erdölbasierten Polymeren durch biobasierte sowie abbaubare Grundstoffe andererseits sind zwei Themenfelder in diesem Forschungbereich, welchem sich die Hochschule Zittau/Görlitz im Rahmen des Projektes LaNDER³ widmet.
„Leben und Produzieren auf dem Industrieniveau des 21. Jahrhunderts mit dem, was die Natur hergibt – Naturfasern, (Bio)Polymere, Kreislaufwirtschaft und erneuerbare Energien – darin sehen wir unsere Zukunft.“ (Hochschule Zittau/Görlitz 2024). Im Rahmen dieses Forschungsverbundes wurden Fragen zur Kreislauffähigkeit und besonders der Sortierfähigkeit gestellt, welche die Forschungsgruppe am ZIRKON bearbeitet und deren Ergebnisse exemplarisch auf dem Poster dargestellt werden.
Autor(en)
Anett Kupka, Dipl.-Ing. (FH) Marc Krech, Dr.-Ing. Maria Schäfer
Contentpartner
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft
Publikation
Recy & Depotech (2024) (Dezember 2024)
Verkaufspreis
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